KW08 – Eine harte Woche

KW08 – Eine harte Woche

Eine harte Woche liegt hinter mir. Neben den drei geplanten Läufen für den Schlickeralmlauf, standen noch weitere drei Einheiten Schwimmen und mehrere Einheiten Kraft auf dem Programm. Aber ich wollte es ja so…

Weiterlesen: Schlickeralmlauf

Montag

Die Woche begann, wie fast immer am Montag Abend mit einer Schwimmeinheit. Zusätzlich absolvierte ich natürlich nicht nur am Montag meine minimale Version der Fitness-Morgenroutine. Montag Abend lief es beim Schwimmen dann ganz gut.

Weiterlesen: Die Fitness-Morgenroutine

Zusätzlich zu den zwei “richtigen” Krafteinheiten, bin ich aktuell dabei die Anzahl meiner Liegestütze und Klimmzüge nach oben zu schrauben. Dazu probiere ich aktuell unterschiedliche Ansätze aus, dazu in einem späteren Artikel mehr. In dieser Woche führte dies dazu, dass ich zweimal täglich einen Satz Klimmzüge zu absolvieren hatte. Dazu kam dann noch dreimal wöchentlich eine Einheit, die auf Liegestützen fokussierte.

Weiterlesen: Trainingsplan Liegestütze

Weiterlesen: Trainingsplan Klimmzüge

Dienstag

Am Dienstag hatte ich kein Auto, um meinen Arbeitsweg zu bewältigen, also fuhr ich morgens mit einem Kollegen zur Arbeit und entschloss mich dann den für diese Woche geplanten langen Laufen mit dem Rückweg aus dem Büro zu verbinden. So spulte ich die 20 km auf dem Nachhauseweg ab. Eigentlich hatte ich geplant diese Strecke locker in einer 6:00-Pace zurück zu legen. Allerdings lief es dann bereits auf dem ersten Kilometer so gut, dass ich dort unter 5:15 min/km blieb. Somit entschloss ich mich etwas Gas zu geben, um die gesamte Strecke in unter 5:15 min/km zurück zu legen. Am Ende stand eine Durchschnittspace von 5:12 min/km auf meiner Uhr.

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Mittwoch

Bei der Schwimmeinheit am nächsten Morgen fühlte ich mich zwar noch etwas erschöpft vom Lauf am Vortag, allerdings lief es dann doch überraschend gut beim regelmäßigen 1000-Meter-Test.

Weiterlesen: Trainingsplan KW08/2020

Letztendlich konnte ich mit dieser Woche aber bereits einige Ziele, die ich mir für Februar gesteckt hatte, abhaken.

Weiterlesen: Masterplan Schlickeralmlauf

Donnerstag

Ruhetag. Der war auch nach den anstrengenden vorhergehenden Tagen notwendig. Der zweite Teil der Woche sollte ja auch nochmal anstrengend werden.

Freitag

Der Freitag begann mit der längsten Schwimmeinheit der Woche. 2700 Meter standen auf dem Programm. Beim Einschwimmen spürte ich den Ruhetag zum Glück und auch der Rest der Einheit lief ganz gut. Allerdings spürte ich beim Flossenschwimmen noch, dass mein linker Fuß nach dem Bänderriss im letzten Jahr noch nicht wieder 100% Leistung bringen kann.

Da ich allerdings aufgrund anderer Verpflichtungen den Plan in dieser Woche etwas umschieben musste, um noch alles in mein Leben reingequetscht zu bekommen, stand am Nachmittag gleich noch eine hügelige Laufeinheit vor mir.

Im Büro stand zwar viel an, trotzdem sollte es heute ein kurzer Arbeitstag werden, damit die Laufeinheit am Nachmittag trotz spätem Erscheinen im Büro nach der morgendlichen Schwimmeinheit noch in meinen Kalender passte.

Die Laufeinheit lief wirklich gut. Es wurden 9 km im hügeligen Gelände.

Samstag

Nachdem ich mich am Donnerstag noch nicht komplett erholen konnte, stand am Samstag nochmal ein Ruhe tag auf dem Programm, um am Sonntag wieder Vollgas geben zu können. Es standen schließlich noch 10 km barfuß für Sonntag auf dem Plan. Der Samstag wurde daher zur Regeneration genutzt. Draußen war eher Herbst als Winter, somit konnte ich drinnen gut generieren. Abends ging es dann auch noch in die heiße Badewanne.

Sonntag

Am Sonntag stand dann nach der einer morgendlichen Krafteinheit “nur noch” eine lockere Einheit von 10 Kilometern mit meinen Fivefingers im Trainingsplan. Die lockere Runde absolvierte ich dann bei Sturm und Regen – eine Einheit zum genießen.

Wochen-Fazit

Diese Woche hatte ich mir wirklich viel vorgenommen und freute mich um so mehr auf die – zumindest sportlich – ruhigere Woche, die nun vor mit lag. Jeweils drei Lauf- und Schwimmeinheiten plus mehrere Krafteinheiten waren im Alltag dann doch etwas viel, so dass ich die Mini-Krafteinheiten zu den Klimmzügen in dieser Woche aufgrund allgemeiner Erschöpfung einfach mal weg ließ. Man sollte immer auch auf den Körper hören, auch wenn der Trainingsplan ruft… Zeitlich war es diese Woche auch ein Problem alle Einheiten unter zu bekommen, da privat und beruflich noch relativ viel im Kalender stand.

Weiterlesen: Trainingsplan zu dieser Woche

André

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